Teil 5
Montag, Februar 20th, 2012von Daniel Thiele
von Daniel Thiele
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von Daniel Thiele
Seit meiner Kolumne am 11. Januar und der Sondermeldung am 14. Januar sind weitere starke Hinweise dafür aufgetaucht, dass Washington die Welt in die Richtung eines gefährlichen Krieges bewegt. Das Obamaregime benützt sein Propagandaministerium, auch bekannt als amerikanische Medien, um das Märchen zu verbreiten, dass Präsident Obama, Pentagonchef Panetta und andere hohe Funktionäre der Vereinigten Staaten von Amerika strenge Warnungen an Israel richten, nicht den Iran anzugreifen.
Anti-Zensur.info: ein Vortrag von General Gerd Schultze-Rhonhof
Hintergründe zur Entstehung des Zweiten Weltkrieges: General Schulze-Rhondorf wertet die inzwischen freigegebenen Akten des Vorfeldes des Zweiten Weltkrieges aus.
Herr Armin Risi beschreibt in seinem nachfolgenden Vortrag den Fehler im Denken der selbsternannten Eliten (der Scheinerleuchteten, der “Illuminati”). Ab Minute 45 im Vortrag weist der Vortragsredner auf den Unterschied zwischen Polarität (Nord- und Südpol, Mann und Frau, Tag und Nacht) und Dualität (=gebrochene Polarität, z.B. die Aussage, das männliche Prinzip ist besser als das weibliche). Risi beschreibt in genialen Worten die Zusammenhänge, die im Buch “Der fehlende Baustein” philosphisch angesprochen wurden.
Der Philosoph Armin Risi hält einen Vortrag beim Regenbogentreff. Hier geht er auf den Menschen ein, und bezeichnet diesen als multidimensional. Auch weist er auf den Unterschied zwischen Polarität und Dualtiät hin und leitet daraus den grundlegenden Denkfehler der “Scheinerleuchteten” ab.
Mag sein, dass die Besucher der Santa Maria Kirche in Bangalore ihre oben abgebildete Skulpturen als Jesus, seiner Frau Maria Magdalena und deren gemeinsame Tochter Sarah interpretieren. Unabhängig davon, ob die genannte Annahme nun stimmt oder Legende ist, weist Herr Carsten H. in seiner Mail darauf hin, dass die mit den Bildern in Verbindung stehende Symbolik nichts mit der genannten Aussage zu tun hat:
…die vermeintliche Mutter Maria auf der rechten Seite ist eindeutig eine Karmelitin: vermutlich Teresa von Avila oder Therese von Lisieux, wobei diese üblicherweise mit einer Lilie dargestellt wird. Beide sind Kirchenlehrerinnen und daher das Buch in der Hand.
Wenn natürlich Maria Magdalena oder hier Mutter Maria in den Karmelorden eingetreten sein sollten, der wohlgemerkt um 1200 entstand, der weibliche Zweig sogar erst um 1452, dann haben Sie vielleicht recht. Vielleicht hatte Maria Magdalena nach solch einem langen Leben kein Interesse mehr am Eheleben mit Jesus und hat den Zölibat gewählt. Oder nach dem langen Witwendasein war mal Abwechslung notwendig. Vermutlich wollte Jesus sie nicht bei sich im Himmel haben und hat ihr die irdische Unsterblichkeit verliehen, zumindest 1400 weitere Lebensjahre.
In der Mitte ist Josef (erkennbar an der weißen Blume, meistens eine Lilie). Von einer Krone auf Jesus zu schließen, ist gewagt, um nicht zu sagen, weit her geholt.
Links kann Maria Magdalena stehen, muss aber nicht. Die üblichen Attribute können Sie der Seite http://www.heiligenlexikon.de entnehmen…